Die Wahl der richtigen Website-Plattform ist eine der wichtigsten Entscheidungen fuer jedes Unternehmen. Zwei Plattformen dominieren den Markt: WordPress, der etablierte Platzhirsch mit ueber 40 Prozent Marktanteil, und Webflow, der aufstrebende Herausforderer, der besonders bei designorientierten Unternehmen und Agenturen an Beliebtheit gewinnt.
Bei RIZU STUDIO haben wir uns bewusst auf Webflow spezialisiert, arbeiten aber auch mit WordPress-Projekten. In diesem Artikel teilen wir unsere ehrliche Einschaetzung beider Plattformen, damit Sie die richtige Entscheidung fuer Ihr Unternehmen treffen koennen.
Webflow bietet einen visuellen Editor, der pixelgenaues Design ohne Code ermoeglicht. Designer koennen ihre Visionen direkt umsetzen, ohne auf vorgefertigte Templates angewiesen zu sein. WordPress hingegen arbeitet mit Themes und Page Buildern wie Elementor oder Divi, die zwar flexibel sind, aber oft zu aufgeblaehtem Code fuehren.
Unser Fazit: Fuer Unternehmen, die Wert auf individuelles Design und eine einzigartige Online-Praesenz legen, ist Webflow die ueberlegene Wahl. WordPress eignet sich besser, wenn Sie auf ein bestehendes Theme-Oekosystem zurueckgreifen moechten.
Webflow generiert sauberen, semantischen Code und hostet Websites auf einem globalen CDN. Das Ergebnis sind konsistent schnelle Ladezeiten ohne zusaetzliche Optimierung. WordPress-Websites erfordern dagegen oft umfangreiche Optimierung durch Caching-Plugins, Bildkomprimierung und Code-Minimierung, um vergleichbare Performance zu erreichen.
In unseren Projekten erzielen Webflow-Websites regelmaessig Lighthouse-Scores von ueber 90 Punkten direkt nach dem Launch, waehrend WordPress-Projekte oft zusaetzliche Optimierungsarbeit benoetigen.
Beide Plattformen bieten solide SEO-Grundlagen. WordPress profitiert von Plugins wie Yoast SEO oder Rank Math, die umfangreiche SEO-Funktionen bereitstellen. Webflow hat SEO-Tools nativ integriert: automatische Sitemap-Generierung, anpassbare Meta-Tags, 301-Redirects und saubere URL-Strukturen.
Der entscheidende Vorteil von Webflow liegt in der technischen SEO: schnellere Ladezeiten, sauberer Code und keine Plugin-Konflikte, die die Performance beeintraechtigen koennten.
WordPress erfordert regelmaessige Updates des Core-Systems, der Themes und Plugins. Jedes nicht aktualisierte Plugin ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Webflow uebernimmt Hosting, Sicherheit und Updates vollstaendig, sodass Sie sich auf Ihr Geschaeft konzentrieren koennen.
WordPress ist in der Anschaffung guenstiger, aber die Gesamtkosten koennen durch Premium-Themes, Plugins, Hosting und Wartung schnell steigen. Webflow hat hoehere monatliche Hosting-Kosten, bietet dafuer aber ein All-in-One-Paket ohne versteckte Zusatzkosten.
Fuer Unternehmen, die eine performante, sichere und designstarke Website suchen, empfehlen wir Webflow. Die Plattform eignet sich besonders fuer Unternehmenswebsites, Landingpages und Portfolios. WordPress bleibt die bessere Wahl fuer komplexe Blogs mit Tausenden von Beitraegen oder sehr spezifische Funktionsanforderungen, die nur durch Plugins abgedeckt werden koennen.
Sie sind unsicher, welche Plattform die richtige fuer Sie ist? In einem kostenlosen Strategiegespraech beraten wir Sie gerne und finden gemeinsam die optimale Loesung fuer Ihr Unternehmen.